Pelletsheizungen und Biomasse-ZENTRALHEIZUNGEN 7-1000 kW

BAFA-Förderung 2015 für unsere Pelletkessel 3.500 - 8.000 Euro

Stückholz-Pellets-Kombikessel + Pelletskessel mit Wochenbehälter

WELTNEUHEIT: PelletsWandtherme für Ihren Neubau

Leistung 2-10 KW ideal für Neubauten, NiedrigEnergieHäuser oder Passivhäuser
Abgastemperatur: 75 - 120°C, Staub: 14mg, Wirkungsgrad: >94%
platzsparende Wandmontage H=132 x B=86 x T=56 cm
Neu entwickelter PelletsAussentank für den Garten
mit Staubabscheidung und patentierter Zyklonverbrennung
nominelle Lebensdauer über 20 Jahre und extrem stromsparend

Prospekt GUNTAMATIC Pelletheizung THERM 7, 10 kW

Planungsunterlagen PelletWandgerät THERM 7, 10 kW

Prospekt GUNTAMATIC Pelletheizung BIOSTAR 12, 15, 23 kW

Planungsunterlagen Pelletsheizung BIOSTAR 12, 15, 23 kW

Prospekt GUNTAMATIC Pelletheizung BIOSTAR 13, 17, 24, 33 kW

Prospekt GUNTAMATIC Pellets- und Stückholz-Kombination

Prospekt GUNTAMATIC Pelletheizung BIOCOM 30, 40, 50, 75, 100 kW

Planungsunterlagen Pelletsheizung BIOCOM 30, 40, 50, 75, 100 kW

Prospekt GUNTAMATIC Pelletheizung PRO 175, 250, 350, 500, 750, 1000 kW

Frischwassermodul / Frischwasserstation mit Solarspeicher / Solarwärmetauscher

Vertrieb für Baden-Württemberg: 07451 5525 999, 0177 4946305 Mo-Sa 8-21 Uhr

eMail an: Markus Schäfer, Planung & Vertrieb in Baden-Württemberg

Wir beraten Sie gerne persönlich mit dem Heizungsbauer in Ihrer Nähe

Ermitteln Sie Ihre eigenen Jahresbedarf an Holzpellets

 

BIOMASSE UND HOLZHEIZUNGEN SIND DIE ENERGIEN DER ZUKUNFT: "Überschwemmungen, Stürme und UV-Belastung sind die Zeichen einer bevorstehenden Klimaveränderung, verursacht durch den permanenten Ausstoß von CO2 aus der Verbrennung von Öl und Gas. Auch Wärmepumpenheizungen schaffen keine Abhilfe, da der dabei benötigte Strom aus Kohle- oder Atomkraftwerken stammt. Die Lösung liegt in der Nutzung von Solartechnik und erneuerbaren Energien. Holz ist der älteste, natürlichste und modernste Brennstoff der Menschheit. Diese Biomasse ist gespeicherte Sonnenenergie - ein unerschöpflicher und nachwachsender Rohstoff. Der permanent steigende Öl- und Gaspreis bringt nun den erforderlichen Umstieg. Holzvergaser, Pelletskessel und Energiekornheizungen arbeiten höchst effizient und sparen bis zu 70% Brennstoffkosten. Die effizienteste Pelletsheizung heißt Biostar und kommt von GUNTAMATIC. Die Möglichkeit der extremen Leistungsanpassung bis unter 2 KW, der extrem sparsame Verbrauch und die richtungweisende Niedertemperaturbauweise dieser Geräteserie sind überzeugend. Guntamatic-Pelletsheizungen bürgen zudem für ein Höchstmaß an Sicherheit und Qualität und sind absolut wartungsarm."

EINDRUCKSVOLLE TECHNIK FÜR HOLZHEIZUNGEN: "Die Holzpelletsanlage BIOSTAR von Guntamatic ist perfekt für Einfamilienhäuser: Die beste Form zu heizen ist mit Holz. Moderne Pelletkessel und Holzvergaseranlagen sind sparsam, arbeiten komfortabel, sauber und umweltfreundlich. Richtungsweisend ist die Niedertemperaturbauweise der Guntamatic Pelletsheizanlage BIOSTAR: Das Absenken der Kesselwassertemperatur unter 38°C und die stufenlose Leistungsanpassung von 15–2 kW bedeuten geringsten Pelletsverbrauch."

Als einer der Branchenleader konnte GUNTAMATIC seinen Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut verdoppeln und damit 13.000 Biomasseheizgeräte im Jahr 2006 produzieren. Um dem international weiter steigenden Bedarf an umweltfreundlichen Biomasseheizungen gerecht zu werden, wird die Produktionskapazität derzeit wieder deutlich ausgebaut. So wird GUNTAMATIC bis 2008 mit der zusätzlichen Produktionsfläche 25.000 Biomasseheizungen pro Jahr herstellen.

Die rasante Entwicklung des Markenanbieters gründet auf die Erfahrungen mit Biomasse seit 1963: So zählt Guntamatic seit Jahren zu den Technologieführern in den Bereichen Pellets-, Hackgut-, Scheitholz-, Miscanthus- und Energiekornheizungen. Mit diesem vollständigen Programm ist Guntamatic derzeit der einzige Gesamtanbieter von Biomasseheizungen! Das Erfolgsmotto: Technische Innovation mit einem Höchstmaß an Sicherheit und Qualität!

Meilensteine und Innovationspreise für GUNTAMATIC BiomasseHeizanlagen:

1968: Entwicklung des legendären Stückholzvergasers GA-S (erster Serienkessel mit unterem Abbrand, über 60.000 x verkauft)
1985: Realisierung der ersten Hackschnitzelheizung
1988: Markteinführung des ersten Holzvergaserkessels mit Saugzuggebläse-Technologie
1999: Innovationspreis OÖ und Ö für die erste Niedertemperatur-Pelletsheizung BIOSTAR
2002: Innovationspreis OÖ und Ö für den Biomassekonverter BMK (Stückholzvergaser mit Turbo-Brennkammer)
2002: Bayrischer Innovationspreis für den Biomassekonverter BMK
2003: OÖ Energie Globe für den Biomassekonverter BMK
2005: Innovationspreis OÖ und Ö 2005 für die Energiekornanlage POWERKORN
2009: WELTNEUHEIT Pellet-Wandtherme 2-7 kW (ideal für Neubauten und Niedrigenergiehäuser)
2010: Premium-Beistellkessel, emissionsarmer Holzvergaser für neue BAFA-Förderrichtlinien (BImSchV)
2012: Industrieheizung 175-1000 kW für Wärmecontracting, Nahwärmenetz und Heizzentralen für Grundlast- bis Spitzenlastabdeckung
2014: Innovationspreis „Energie Genie“ des Ministeriums für Land- und Forstwirtschaft für die Pellets- u. Hackgutheizung PRO
2016: Innovationspreis OÖ „Energie Genie“ für die Entwicklung der ersten Pellet-Wärmepumpe HYBRID

Bundesförderung für Pelletsanlagen:

Förderbare
Biomasseanlagen
GUNTAMATIC
Kessel-
Wirkungsgrad
[%]
CO- bei
Nennlast
[mg/m³]
Staub bei
Nennlast
[mg/m³]

Pufferspeicher
[Liter]

BAFA-Förderung 2015
[Euro]
THERM 7
91,5 %
51
14
ohne / 210
3.000 / 3.500 €
THERM 10
92,8 %
11
17
ohne / 300
3.000 / 3.500 €
Biostar 12
90,7 %
70
11
ohne / 360
3.000 / 3.500 €
Biostar 15
93,2 %
12
15
ohne / 450
3.000 / 3.500 €
Biostar 23
90,1 %
9
16
ohne / 690
3.000 / 3.500 €
BIOCOM 30
91,4 %
23
13
ohne / 900
3.000 / 3.500 €
BIOCOM 40
90,6 %
55
16
ohne / 1200
3.200 / 3.500 €
BIOCOM 50
93,8 %
6
14
ohne / 1500
4.000 €
BIOCOM 75
93,5 %
6
10
ohne / 2250
6.000 €
BIOCOM 100
93,2 %
6
6
ohne / 3000
8.000 €

Die BAFA-Förderung 2015 beträgt für Pelletkessel 3.000 € und für Pelletkessel mit neu errichtetem Pufferspeicher mit einem Mindestspeichervolumen von 30 Liter/kW 3.500 Euro

Hackschnitzelkessel je Anlage: 3.500 Euro

Kombinationsbonus: Holzheizung plus Solaranlage (heizungsunterstützt 2.000 Euro) zusätzlich: 500 Euro

 

GUNTAMATIC Vertrieb & Service Schwarzwald:

GUNTAMATIC Heiztechnik für Stückholz * Pellets * Hackgut * Energiekorn * Miscanthus * Strohpellets

GUNTAMATIC begann als österreichischer Pionier für Holz- und Biomasse-Kessel bereits 1963 mit der Entwicklung moderner Holzzentralheizungen. Heute zählt GUNTAMATIC zu den fortschrittlichsten Fertigungsstätten für Biomasse-Heizanlagen in Europa. Mit einer durchschnittlichen Geräte-Lebensdauer von 22 Jahren bürgt die Marke für Sicherheit und Qualität. GUNTAMATIC steigert die jährliche Produktion auf 25.000 Heizkessel und garantiert 30 Jahre Ersatzteilhaltung.

(siehe auch Holzverg aseröfen für den Wohnbereich)

 

Zukunft Pelletsheizung:
Neben Holz- und Energiekornheizungen für die Landwirtschaft setzen die Peuerbacher weiterhin voll auf Pellets. Pelletsanlagen können aufgrund des geringen Platzbedarfes Öl- oder Gasheizungen in Einfamilienhäusern perfekt ersetzen, arbeiten mit heimischer Energie, sind CO2 neutral und damit absolut umweltfreundlich. Im Gegensatz zu Wärmepumpen bei denen für die Erzeugung von Strom in den Wintermonaten wiederum fossile Energie verbraucht wird, schaffen Pelletsheizungen dauerhafte Entlastung aus der Abhängigkeit von Öl und Gas.

Die Preise für ein kg Holzpellets sind nach einer kurzen Überhitzung des Marktes durch den rasanten Anstieg bei den eingebauten Anlagen wieder auf unter 20 Cent gefallen – damit ergibt sich ein Preis von ca. 4,0 Cent/kWh umgerechnet auf einen Liter Heizöl (5,5 Cent/kWh). Nach Angabe des Deutschen Energie-Pellet-Verbandes (DEPV) wird 2007 die Pelletsproduktion in Deutschland von 900.000 Tonnen um mindestens 400.000 Tonnen zulegen. Aufgrund der steigenden Nachfrage an Holzpellets, werden noch zusätzliche Pelletierfabriken entstehen, so daß die Pellets-Preise noch weiter sinken werden. (In Deutschlands Wälder wachsen jährlich ca. 80 Mio. Festmeter Holz nach, von denen nur ca. 50 Mio. Fm genutzt werden und 30 Mio. Fm verrotten. Verfügbares Spanmaterial aus Säge- und Hobelwerken am Markt ca. 3 Mio. Tonnen Potenziale: Die ungenutzten Kapazitäten von rund 30 Mio. Festmeter im deutschen Wald entspricht etwa 15 Mio. Tonnen Pellets. Versorgung von ca 3.000.000 Ein- bis Zweifamilienhäusern möglich.)

Feinstaubdiskussion

80% der Feinstäube entstehen in Großstädten, in denen fast keine Holzheizungen betrieben werden. Feinstaub wird auf deutschen Straßen (Dieselrußpartikel, Reifenabrieb, Bremsstaub) produziert, in Büros durch Laserjets und Kopierer, beim Dreschen und anderen Ackerarbeiten und durch Pollenflug im Frühling, wenn Pelletheizungen nur wenig in Betrieb sind. Auch sind Lungenkrankheiten bei Kaminkehrern wesentlich seltener als bei Rauchern, Bäckern und Steinmetzen.

Pelletheizungen reduzieren Feinstaub

Aktuelle Emissionsmessungen zeigen, dass Pelletheizungen zu einer Reduktion der Feinstaubemissionen um über 90% gegenüber konventionellen Holzheizungen führen. Pelletheizungen verursachen insgesamt nur ein Tausendstel der Gesamtemissionen von Feinstaub in Österreich.

Professor Reinhold Priewasser vom Institut für betriebliche und regionale Umweltwirtschaft der Universität Linz: „In der aktuellen Feinstaubdiskussion wird vielfach übersehen, dass wir moderne Pelletheizungen nicht mit klassischen Festbrennstoffheizungen vergleichen dürfen. Die Emissionen liegen um zumindest 90% niedriger. Wenn wir Feinstaubemissionen reduzieren wollen, müssen wir alte Holzkessel durch moderne Pelletheizungen ersetzen. Ein Zurück zum Öl ist keine Lösung im Sinne einer nachhaltigen Energienutzung!“

Ähnlich argumentiert Dr. Thomas Brunner, Bereichsleiter des Austrian Bioenergy Centre in Graz: „Wir haben Pelletheizungen auch im Praxisbetrieb draußen beim Kunden gemessen und festgestellt, dass die Emissionen bei stationärem Volllastbetrieb, aber auch bei Teillastbetrieb nicht über 15 mg/MJ lagen“.

Überträgt man diese Ergebnisse auf die rund 45.000 Pelletkessel, die mit Ende 2006 in Österreich im Betrieb sind, ergibt das Gesamtemissionen von Feinstaub von rund 50 Tonnen. Bei einer Gesamtbelastung mit Feinstaub von 46.000 Tonnen ist das nur ein Tausendstel der Emissionen.

Walter Haslinger, Kleinfeuerungsexperte des ABC Wieselburg: „Feinstaub aus Pelletheizungen enthält aufgrund der elektronisch kontrollierten Verbrennung kaum Ruß, sondern vorwiegend wasserlösliche Kalium- und Natriumsalze. Erst jüngst konnten Schweizer Studien nachweisen, dass aus diesem Grund die Gesundheitsschädlichkeit von Feinstaub aus Pelletheizungen wesentlich geringer einzustufen ist, als aus Dieselruß oder als Rauch konventioneller Holzöfen“.

Der Vorteil von Pellets ist, dass es sich um einen heimischen erneuerbaren Energieträger handelt, der die immer stärkere Abhängigkeit Österreichs von Energieimporten wesentlich senken kann. Dazu kommt, dass Pellets nicht zum Treibhauseffekt beitragen. Pellets werden in über 25 Werken in fast allen Bundesländern produziert. Die heimische Produktionskapazität wird Ende 2007 voraussichtlich doppelt so hoch sein, wie der heimische Verbrauch.

Pelletheizungen haben kein Feinstaubproblem!

24.01.2007 Stellungnahme zum Plusminus-Fernsehbeitrag vom Deutschen Energie-Pellet-Verband e.V.
Wie ein Beitrag der ARD-Sendung Plusminus zeigte, hält sich das Vorurteil, dass Pelletfeuerungen große Mengen Feinstaub ausstoßen würden. Der Deutsche Energie-Pellet-Verband weist darauf hin, dass Pelletheizungen nach neuesten wissenschaftlichen Untersuchungen einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion der Feinstaubemissionen leisten können. Der Deutsche Energie-Pellet-Verband (DEPV) wehrt sich entschieden gegen die Darstellung der Feinstaubbelastung von Pelletheizungen in der Plusminus-Sendung vom 23. Januar 2007 in der ARD. Die DEPV-Vorsitzende Beate Schmidt sagte hierzu am 24. Januar 2007 in Berlin: "Die Aussagen in der Sendung basieren nicht auf aktuellem Wissensstand. Neueste Erkenntnisse aus wissenschaftlichen Untersuchungen wurden außer Acht gelassen und mit pauschalen Äußerungen zu Pelletheizungen und Holzheizungen vermengt."
Der DEPV verweist in diesem Zusammenhang erneut auf folgende Fakten:

Feinstaubemission bei Pelletfeuerungen gering
Alle häuslichen Holzheizungen (Kamine, Scheitholz- und Pelletfeuerungen) zusammen tragen 15 bis 20 Prozent zu den gesamten Feinstaubemissionen bei. Pelletfeuerungen machen 1 bis 2 Prozent dieses Feinstaubs aus und werden in der Außenwirkung daher vollkommen überbewertet. Feinstaubemissionen von Pelletheizungen liegen in der Größenordnung von Ölheizungen. Die Feinstaubemissionen von Pelletheizungen sind um den Faktor 10 bis 100 geringer als bei herkömmlichen Holzheizungen. Die Werte bewegen sich zwischen 5 und 20 mg/Nm³ und entsprechen damit denen von bestehenden Ölheizungen.

Das heißt, wenn alle bestehenden Holzheizungen durch moderne Pelletheizungen ersetzt würden, reduzierte sich der Ausstoß von Feinstaub um mehr als 50 Prozent, so der Feinstaub-Experte Volker Lenz vom Institut für Energetik und Umwelt (IE) in Leipzig. Die aus Pelletheizungen emittierten Feinstäube sind aufgrund der Hauptbestandteile aus anorganischen Salzen in ihrer Toxizität deutlich geringer zu bewerten, nämlich 5 bis 10 Mal, als beispielsweise Ruß aus Dieselmotoren oder herkömmlichen Holzheizungen. Neue wissenschaftliche Gutachten von Prof. Thomas Nußbaumer vom Schweizer Ingenieurbüro Verenum zeigen, dass Feinstäube aus vollständiger Pelletverbrennung daher fast keine biologische Reaktivität aufzeigen und in den menschlichen Atemwegen fast vollkommen gelöst werden.

Der Deutsche Energie-Pellet Verband (DEPV) hat umgehend mit einer Pressemitteilung auf den Beitrag reagiert, denn die Aussagen waren fehlerhaft und basierten nicht auf aktuellen Forschungsergebnissen.

Die Studie wurde durch das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung Baden-Württemberg (ZSW) in Zusammenarbeit mit weiteren namhaften Instituten erarbeitet. Sie bescheinigt dem Marktanreizprogramm, der Marktentwicklung von Biomasseanlagen und Solarkollektoren entscheidende Impulse zu geben. Aber nicht nur die Nachfrage nach diesen Anlagen hat sprunghaft zugenommen, auch die technische Entwicklung ist rasant fortgeschritten. Dies ist eine Folge der anspruchsvollen Umweltanforderungen in dem Förderprogramm. Denn nur die Käufer der leistungsfähigsten und emissionsärmsten Anlagen ihrer Klasse werden mit der Förderung belohnt. Die Nachfrage nach diesen Anlagen ist dadurch spürbar gestiegen.

Das Programm fordert bei Biomasseheizkesseln, die etwa mit Pellets befeuert werden, die Einhaltung von besonders strengen Emissionsgrenzwerten. Deshalb tragen Anlagen mit der staatlich geförderten modernen Technik auch kaum zur Feinstaubbelastung bei. Das zeigen auch die Auswertungen der in den letzten Jahren geförderten Anlagen. Im Gegensatz zu diesen modernen Holzfeuerungen stehen die zunehmend beliebter werdenden Zusatzöfen mit einfacher Technik. Diese werden nicht gefördert, haben jedoch mit ihren Schadstoffbelastungen die Holzfeuerungen insgesamt in die Kritik gebracht.

Mit der jetzt geltenden Förderrichtlinie zum Marktanreizprogramm können zukünftig auch besondere innovative Technologien zur Emissionsminderung mit einem "Innovationsbonus" deutlich höher als bisher gefördert werden. Der Innovationsbonus soll beispielsweise die Entwicklung und den Markteintritt von innovativen Staubfiltern vorantreiben.

Solarkollektoren mit Hochleistungsflachrohren

 

 

 

Haftungsausschluss / Pflichtangaben nach § 6 Teledienstgesetz:

Dipl.-Ing. (FH) Markus Schäfer

Kiefernweg 19

72160 Horb am Neckar

Tel: 07451 5525 999

mobil: 0177 494 6305

eMail: info[a]SonnEnergie.de

www.SonnEnergie.de

www.Guntamatic.com A-4722 Peuerbach in Österreich

 

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